Agamen

Die Agamen

Die mit über 370 Arten vertretende Familie der Agamen lebt in Afrika und in Südwest- bis Zentral-Asien, wo sie die verschiedensten Lebensräume einnehmen. Hauptcharakteristika sind die schuppige Haut, der lange Schwanz und die verhältnismäßig großen Augen. Aufgrund der unterschiedlichen Lebensräume haben sich einzelne Merkmale individuell ausgeprägt. Die Kragenechse "fliegt" von Baum zu Baum und hat deswegen einen längeren Schwanz, den sie zum Steuern einsetzt. Sie frisst Heuschrecken, Grillen, Schaben, junge Mäuse und Mehlwürmer und sollte alleine gehalten werden, da sie im Alter zu Aggressivitäten neigt. Dornschwanzagamen hingegen können paarweise gehalten werden. Sie haben wenig natürliche Fressfeinde und werden dem Menschen gegenüber schnell zahm. Wittern sie Gefahr, schlagen die Tiere mit ihrem Stachel besetztem Schwanz zu. Ihre starken Krallen nutzen sie nicht zur Jagd - Dornschwanzagame ernähren sich überwiegend vegetarisch - sondern um unterirdische Bauten für die Nachtruhe zu graben. Der Terrarium-Boden, bestehend aus einem Sand-Lehm-Gemisch, sollte deswegen mindestens 15-20 cm hoch sein.Bartagamen.


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Siedleragame Agama agama

Obst, Salate und Blüten sind auch der Hauptnahrungsbestandteil von Wasseragamen; mit Vitaminen und Mineralstoffen bestäubte Futterinsekten runden den Speiseplan ab. Die vorwiegend auf Bäumen lebenden Tiere sind schreckhaft und fliehen gerne ins Wasser - daher der Name. Das Terrarium sollte mit vielen Verstecken und einer Bodentiefe von mindestens 25 cm ausgestattet sein; diese benötigen sie zur Eierablage. Bei den Siedleragamen ist der Name ebenfalls Programm: Mit ihrem diskussförmigen Schwanz könnnen sie ihre in den Boden gebaute Wohnröhren vor Feinden verschließen. Ihr Speiseplan ist sehr vielfältig: von Futterinsekten über Wachsraupen bis hin zu Wildkräuter verschlingen die Sonne liebenden Agamen alles.


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